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Aktuelles FV BAD URACH

Aktuelles : Markus Roth: "Wir müssen keine 78 Tore mehr schießen"
23.07.2018 18:08 ( 401 x gelesen )

Mit dem Ziel Wiederaufstieg ist der FV Bad Urach vor ziemlich genau einem Jahr in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Ein Jahr später nun ist das Ergebnis allseits bekannt. Der Wiederaufstieg wurde klar verpasst, die Enttäuschung am Ende der letzten Spielzeit war dementsprechend groß. Allein der Blick auf das Torverhältnis zeigte einen von mehreren Gründen für die verpasste Meisterschaft auf. Zwar hatte man mit 78 geschossenen Toren die beste Offensive der Liga, bekam im Schnitt jedoch auch mehr als zwei Gegentore pro Spiel. Zu viel für die Ambitionen der Zittelstätter. Am Ende standen dann sogar drei Mannschaften vor dem FVU in der Tabelle. Nun verlassen mit Qlirim Zekaj, Onur Seyhan, Hadi Omeirat und Nelson De Brito ausgerechnet auch noch vier Offensivspieler den FV. Das was den FV Bad Urach in der letzten Saison also noch mit am stärksten gemacht hat, scheint nun auch noch wegzubrechen. Doch dieser Eindruck entsteht nur vordergründig. Im Hintergrund arbeitetet Trainer Markus Roth nämlich bereits seit zwei Wochen intensiv im Zuge der Sommervorbereitung mit den Spielern, die den FVU wieder auf Kurs bringen sollen. „In den ersten beiden Wochen lief es bisher sehr harmonisch ab. Die Jungs ziehen gut mit. Es ist viel Zug drin und die Konzentration ist hoch“, so Trainer Markus Roth. Im ersten Testspiel gegen Sickenhausen erreichte man ein 2:2 unentschieden. Letztes Wochenende musste man sich im zweiten Test dann jedoch dem TV Bempflingen mit 2:6 geschlagen geben. Ein Alarmzeichen zur richtigen Zeit? „In diesem Spiel haben wir klare taktische Fehler gemacht. Dinge, die wir uns vorgenommen haben, wurden nicht umgesetzt. Taktisch und fußballerisch werden wir deshalb in den nächsten Wochen noch intensiv arbeiten müssen“, so der Uracher Übungsleiter.

Einer der Hauptgründe für das enttäuschende Abschneiden in der letzten Runde waren wie bereits erwähnt die vielen Gegentore. Nun gehen dem FVU jedoch auch noch seine Offensivprunkstücke verloren. Wie schafft man da den Turnaround? „In der Offensive sind wir sicherlich nicht ganz so gut aufgestellt wie in der Vergangenheit, doch ich bin überzeugt davon, dass wir trotzdem unsere Tore schießen werden. Mir geht es vielmehr darum, dass wir unser Hauptaugenmerk darauf ausrichten nicht mehr so viele Gegentore zu bekommen. Hier werden wir sehr viel arbeiten. Denn wenn wir 30 Gegentore weniger kassieren, dann müssen wir vorne auch keine 78 schießen“, gibt Roth zu verstehen. Ein Plan der durchaus aufgehen könnte. Zwar verlässt mit Umut Ögüt ein Abwehrspieler den FVU, doch mit David Gressel und Nico Westpfahl können die Zittelstätter mit zwei qualitativ hochwertigen „internen“ Neuzugängen planen. Zudem kann sich der Verein auf weitere Neuzugänge freuen. Mit Mert Demirel bekommt Trainer Roth beispielsweise einen Spieler für die Sechser-Position. „Mert ist ein guter Freund von Michael Da Costa. Er hat bereits in Gönningen und Frickenhausen gespielt. Von ihm erhoffen wir uns einen Qualitätsschub. Seine Körpersprache, das Anlaufverhalten und seine Spieleröffnung sind sehr gut, sodass er uns enorm weiterhelfen kann“.

Außerdem freut sich der FVU auf folgende neue Gesichter: Yilmaz Toraman, Bekim Potera, Mert Gökcen, Christoph Hochhaus und Serhan Öner. Einige dieser Namen dürften dem ein oder anderen bereits bekannt vorkommen, da alle Spieler bereits eine Uracher Vergangenheit besitzen. Besonders stolz ist der Verein auch darauf, dass einige Jungs aus der A-Jugend nun den Sprung in den Aktiven-Bereich geschafft haben: Nils Thieser, Can Noyan, Leon Fischetti, Dominik Antunes, Tolga Yiler und Pedro Fernandes wollen ihre Stärken in der aktuellen Vorbereitung nun unter Beweis stellen. „Bei allen genannten Neuzugängen, Rückkehrern und Eigengewächsen wird es zunächst einmal so sein, dass Sie in der Vorbereitung die Chance in der ersten Mannschaft bekommen. Ende dieser Woche wird sich dann vermutlich schon herauskristallisieren wer künftig unsere erste und wer unsere zweite Mannschaft verstärken wird“, erläutert Markus Roth. Urlaubsbedingt werden auch in dieser Vorbereitungsphase und in den ersten Pflichtspielen potenzielle Stammspieler zunächst einmal nicht zur Verfügung stehen, dennoch interessiert Fans und Zuschauer natürlich mit welchen Zielen der Uracher Trainer in die neue Runde startet. „Also einen bestimmten Tabellenplatz als Ziel auszugeben das machen wir nicht. Die Mannschaft muss sich erstmal finden. Für mich ist wichtig, dass wir eine Einheit werden, ein Team. Dass alle wieder Spaß am Fußball spielen haben. Dann sind auch gute Ergebnisse machbar. Aber jetzt zu sagen wir steigen auf jeden Fall auf halte ich für falsch. Mit Engstingen, Sonnenbühl, Upfingen und Auingen kämpfen einige Mannschaften um die vorderen Plätze. Wir müssen schauen wie wir in die Saison kommen und was dann so möglich ist“, so Roth abschließend.

 

 


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