Der Mythos FV
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Neben zwei aktiven Mannschaften freut sich der FV Bad Urach besonders darüber Kinder und Jugendliche von den Bambinis bis hin zur A-Jugend fußballerisch weiter zu entwickeln.

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Fußballcamp
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Fussballcamp Alexander Malchow FV Bad Urach

Im Sommer findet in der Zittelstatt wieder das Fussballcamp vom 03.07.2020 bis 05.07.2020 statt.

Alle Infos als PDF-Format

oder unter folgendem Link:

https://alexander-malchow-training.de/fv-bad-urach/

Anmeldeformular: Hier gehts zum Download

News Überschrift
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Aktuelles FV BAD URACH

16.04.2020 21:34 ( 1248 x gelesen )

Uwe Redlich: Ein Ära geht zu Ende

Als Uwe Redlich vor zehn Jahren das Amt des Präsidenten des FV Bad Urach angenommen hat, tat er dies aus vollster Überzeugung. Mit der gleichen Entschlossenheit gibt Redlich sein Amt nun nach einem Jahrzehnt an vorderster Spitze ab. Denn wenn Uwe Redlich für eines ganz besonders steht, dann ist es das Sprichwort „Ein Mann ein Wort“. Dieser Satz könnte rückblickend auch stellvertretend für die gesamte Zeit seiner Präsidentschaft stehen. „Wahrheit und Klarheit, sowie zu seinem Wort stehen, das waren und sind für mich schon immer Selbstverständlichkeiten“. Und in der Tat war auf Redlich immer Verlass. Getreu dem Motto „Gesagt getan“, verstand der 57-Jährige es zu jeder Zeit immer, Dinge, die in sein Aufgabenresort gehörten, innerhalb der zugesagten Zeit zu erledigen. Nun also macht er den Weg frei für eine Nachfolgeregelung. Aufgrund der Corona-Krise verschiebt sich die diesjährige Jahreshauptversammlung von Mai auf September. „Ich habe meinen Entschluss, bei der nächsten Wahl nicht mehr anzutreten bereits Anfang April dem Hauptausschuss mitgeteilt. So bleibt dem Gremium nun ein halbes Jahr, und damit genug Zeit, eine geeignete Nachfolgelösung zu finden“, so Uwe Redlich. Mit Renate Martinez, die viele Jahre lang für die Finanzen des Vereins tätig war, endete bereits letztes Jahr eine Ära. Nun betrifft es also auch das Amt des 1. Vorsitzenden. „Ich denke so allmählich muss einfach auch ein Generationswechsel in den verantwortlichen Positionen stattfinden. Ich mache nun den Weg weiter frei, um solche Veränderungen anzustoßen“. Uwe Redlich ist FV´ler durch und durch. Bereits in seiner Kindheit kickte er für die Zittelstätter. Damals noch für den „FC“. Geplagt von schweren Knieverletzungen war Redlich jedoch bereits im jungen Erwachsenenalter gezwungen, seine Kickschuhe an den Nagel zu hängen. Was jedoch geblieben ist, ist seine Treue zu seinem Heimatverein. Als sich Anfang 2010 andeutete, dass Enrique Martinez nicht mehr als Präsident des FV Bad Urach antreten möchte, ließ sich Uwe Redlich nicht zwei Mal bitten und nahm das Amt gerne an. Fortlaufend wurde er stets einstimmig wieder gewählt. In seiner knapp über zehnjährigen Amtszeit hat sich der Verein prächtig entwickelt. Sportlich gesehen etablierte sich die erste aktive Mannschaft einige Jahre lang in der Bezirksliga. Und ist man dann doch mal wieder abgestiegen, so war man stets Aufstiegsaspirant Nummer Eins. „Was momentan im Aktiven-Bereich passiert ist sensationell.

Die erste Mannschaft hat mit Huseyin Fidan einen echten Top-Trainer, der fußballerisch aber vor allem auch menschlich ein ganz feiner Charakter ist. Ich schätze ihn sehr. Ich denke der Aufstieg ist nur eine Frage der Zeit. Und auch in der zweiten Mannschaft freut es mich besonders, dass wir mit Ou Wang und Michael Kuhn zwei Trainer aus den eigenen Reihen haben“. Doch auch außerhalb des Platzes bewegte sich unter Redlich einiges. So wurde nahezu das komplette Vereinsgelände mittlerweile renoviert, restauriert oder gar erweitert. Ein Beispiel hierfür ist der vor einigen Jahren entstandene Jugendraum. „Die Jugendarbeit ist zentraler Teil der DNA des FV Bad Urach. Von den Bambinis bis hin zur A-Jugend fördern wir junge Heranwachsende, die wir dann möglichst alle einmal in unsere aktiven Mannschaften integrieren wollen. Das Projekt des neuen Jugendraums war mir deshalb seinerzeit eine persönliche Herzensangelegenheit“. Benannt wurde der neue Gebäudetrakt nach dem damaligen Jugendleiter Harry Zelmer. Auch das Sportheim wurde unter der Leitung von Uwe Redlich stetig modernisiert. Sei es das neue Dach der Terrasse, neue Gartenmöbel oder ein neuer Boden im Vereinsheim, Redlich gab sich nie zufrieden und wollte seinen Vereinsmitgliedern immer wieder neues bieten und ermöglichen. Auch größere finanzielle Belastungen wie der neue Kunstrasen, neue Nasszellen und ein komplett neuer Kabinentrakt wurden in den letzten Jahren realisiert. Speziell beim neuen Kunstrasen war es Redlich besonders wichtig, diesen feierlich zu eröffnen. Dabei ließ man sich nicht lumpen und hatte zum Eröffnungsspiel die Traditionsmannschaft des VfB Stuttgart in der heimischen Zittelstatt zu Gast. Guido Buchwald und Hansi Müller waren nur zwei der berühmten Akteure, die an diesem Tag auf dem neuen Platz standen. Und auch aktuell wird das Sportheim wieder renoviert. Diesmal ist die Inneneinrichtung dran. „Was Markus Prieler mit seiner Familie da momentan auf die Beine stellt, ist kaum zu glauben“, so Redlich. „Während meiner Präsidentschaft hatten wir einige große Projekte zu stemmen, die uns finanziell vor große Herausforderungen gestellt haben“, erinnert er sich. Doch trotz aller finanziellen Aufwendungen wird Redlich am Ende seiner Präsidentschaft einen Verein hinterlassen, der finanziell einwandfrei da steht. Dies ist nicht zuletzt seinem großen Engagement in der Zusammenarbeit mit Sponsoren zu verdanken. „Uwe´s großes Steckenpferd war es schon immer Sponsoren für den Verein zu gewinnen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir früher einmal den ganzen Sportplatz voll mit Bandenwerbungen hatten. Uwe hat ein feines Gespür für die Zusammenarbeit mit Werbepartnern und Unterstützern. Ich denke seine direkte, ehrliche und offene Art kam dort immer gut an. Auch die Idee mit dem Sponsorenessen, an dem alle Unterstützer einmal jährlich eingeladen werden, kam immer gut an“, so der langjährige Weggefährte Hansi Szabo, für dessen Arbeit im Hintergrund Uwe Redlich ihm auch sehr dankbar ist. Und in der Tat ist Uwe Redlich zweifelsohne ein Menschenfänger. „Mein Vater ist einfach ein Mensch, der andere begeistern kann. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann hat er das auch durchgezogen. Ich denke viele Leute haben einfach gemerkt, dass Uwe stets mit dem Herzen dabei ist, im Sinne des Vereins handelt und dass man sich immer zu 100 % auf ihn verlassen kann“, so Dominik Redlich, der sich im Verein um die Pressearbeit kümmert. Auch dieser Bereich wurde direkt zu Beginn von Redlich´s Präsidentschaft auf ein ganz neues Niveau angehoben, nachdem er seinen Sohn Dominik überzeugen konnte, mit einzusteigen. Neben dem medialen Auftritt in den sozialen Medien, Berichten im Uracher und einer neuen Homepage war es vor allem die Sprecherkabine, die die Heimspiele des FVU seither zum Erlebnis für die Fans werden lässt. Später kamen dann noch Auswechselbänke für die Spieler und eine Anzeigetafel hinzu. „Ich weiß nicht wo es das in den unteren Ligen in der Form nochmal gibt, das ist schon sensationell was da abgeht“, schwärmt Uwe Redlich.

Doch auch das Vereinsleben an sich lag dem Noch-Präsidenten stets am Herzen und so setzte er sich auch immer verstärkt dafür ein, dieses zu fördern und neu zu beleben. Seien es die verschiedenen Wanderungen nach Eppenzill, in Oberstaufen, am zweiten Weihnachtsfeiertag oder nach Hülben zum Mini Golf, Uwe Redlich war es immer wichtig solche Traditionen aufrecht zu erhalten. „Ein Fußballverein verbindet alle Generationen miteinander. Von Jung bis Alt. Deshalb war es mir auch immer ein großes Anliegen, dass wir Vereinsaktivitäten fördern“. Natürlich durfte der Präsident selbst dabei nie fehlen. Mit den A-Junioren nach Llorett de Mar oder mit den Aktiven ins Trainingslager und an den Ballermann, Redlich war immer gern dabei. Auch legendäre Sportheim-Partys bis spät in die Nacht, die Schäferlauffeierlichkeiten oder das mittlerweile alljährliche Comedy-Event mit dem LinkMichel versäumte er nie. Natürlich konnte und wollte er auch nie verbergen, dass königsblaues Blut durch seine Adern fließt. Umso stolzer war er darauf, dass der damalige Schalke-Trainer Ralf Rangnick seinerzeit zu einem Fantreff in die Zittelstatt kam.

„Mein Mann lebt und liebt den FV. Er hat teilweise mehr Zeit auf dem Sportplatz und im Sportheim verbracht als zu Hause. Ich schätze ihn besonders für seine Hingabe und Verlässlichkeit. Denn das hat man zu jeder Zeit gespürt und deshalb hatte er auch zu jeder Zeit die volle Unterstützung seiner Familie“, so Billy Redlich.

Am Ende werden es genau zehneinhalb Jahre Präsidentschaft sein. In dieser Zeit wäre nahezu alles was realisiert wurde nicht alleine gegangen. „Ohne die Unterstützung der Fans, Sponsoren und Mitglieder im Verein, hätte das alles natürlich so nie funktioniert. Ich möchte mich an dieser Stelle von ganzen Herzen bei einigen bedanken, die mich in dieser Zeit lange begleitet haben. Ich danke unserem Bürgermeister Herrn Rebmann und Frau Walter von der Stadt Bad Urach, die uns vor allem bei einigen Großprojekten stets zur Seite standen. Die Zusammenarbeit war zu jeder Zeit von Vertrauen und Wohlwollen geprägt. Ich danke Renate und Martin für die tadellose Zusammenarbeit im Vorstand. Hier sind auch Andi Bauer und Sendogan Alin zu nennen. Ich danke Thomas Gutbrod, der sich in verschiedenen Funktionen vom Trainer, über Jugendleiter sowie handweklich immer wieder eingebracht hat. Auch bei Peter Seibold möchte ich mich recht herzlich für die langjährige Zusammenarbeit bedanken. Und natürlich möchte ich mich auch bei meiner Familie bedanken. Insbesondere bei meiner Frau und meinem Sohn, die beide selbst wahnsinnig viel im Verein mitgearbeitet haben in der Zeit. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Sponsoren, ohne die so vieles auch nie möglich gewesen wären. Ich hoffe Sie bleiben dem Verein weiter verbunden. Hervorheben möchte ich hier insbesondere Rudolf Gutbrod, die Firma Sika und „Lollo“ von Uhlsport. Auch denjenigen, die nicht namentlich genannt werden wollen gebührt mein Dank. Ein herzliches Dankeschön außerdem an Eberhard Griesinger vom WFV. Auch dem gesamten Ausschuss mit samt seinen Mitgliedern möchte ich recht herzlich Danke sagen. Es wird immer schwieriger Menschen zu finden, die sich freiwillig in einem Verein engagieren, umso wichtiger und hoch anzurechnen ist es, dass wir davon so viele haben. Danke euch! Hierzu zähle ich natürlich auch unsere vielen ehrenamtlichen Trainer und Helfer. Gedenken möchte ich an dieser Stelle auch nochmals einigen Weggefährten die uns in den letzten verlassen haben und leider nicht mehr unter uns weilen. Henrique Martinez, Harry Zelmer, Reinhold Kollmann, Rudi Rothenbacher und Rudolf Gutbrod. Eure Verdienste für den Verein werden unvergessen bleiben und einen Platz in meinen Gedanken wird euch stets sicher sein“, so Redlich abschließend.

Bis in den Herbst hinein wird Uwe Redlich seine Aufgaben nach wie vor voller Tatendrang wie eh und je weiter ausführen. Natürlich wird er seinem Herzensverein auch nach seiner aktiven Amtszeit weiter als Fan treu bleiben und am Vereinsleben teilnehmen. Ohne seinen geliebten FVU könnte Redlich wohl auch gar nicht. Doch in Zukunft wird er seiner Aufgabe als Opa wohl auch verstärkt nachgehen, gab es doch erst kürzlich Nachwuchs im Hause Redlich. Bis zur nächsten Mitgliederversammlung am 25.09.2020 bleibt den übrigen Verantwortlichen nun ausreichend Zeit eine Nachfolgelösung zu finden, die man nun auch voller Zuversicht angeht. „Als 2. Vorsitzender bedauere ich das Ausscheiden von Uwe natürlich sehr. In seiner über zehnjährigen Amtszeit hat er mit großem Engagement und viel Herzblut viel für den FV Bad Urach bewegt. Vor allem im Sponsorenbereich. Er hat den Verein nach vorne gebracht. Der FV hat ihm viel zu verdanken. Wir freuen uns, wenn Uwe uns weiter eng verbunden bleibt. Die Nachfolge zu regeln wird wie bei jedem Verein nicht einfach, aber bis in den Herbst werden wir eine Lösung haben“, so Martin Lorenz.



08.03.2020 16:59 ( 182 x gelesen )

KREISLIGA A ALB | 19. SPIELTAG | 08.03.2020

FV BAD URACH – FC ENGSTINGEN II  5:1 (4:0)


Der Tabellenführer aus der Zittelstatt erwischte direkt einen guten Start und ging nach drei Minuten schon mit 1:0 in Führung. Nach einem Uracher Angriff köpfte Engstingen´s Paul Armbruster den Ball ins eigene Tor. Nur wenige Minuten später erhöhte Urach´s Kapitän David Gressel auf 2:0 für seine Elf, nachdem er allein vor dem gegnerischen Torhüter Bross auftauchte und die Kugel erfolgreich einschieben konnte. Drei Minuten danach folgte der nächste Uracher Treffer. Onur Seyhan mit dem 3:0 für den FVU. Kurz vor der Halbzeitpause erhöhte Nico Westpfahl mit einem Chipball auf 4:0 für die Zittelstätter. In der zweiten Hälfte war der FV immernoch die tonangebende Mannschaft. In Folge dessen konnten die Hausherren ihren Vorsprung weiter ausbauen. In der 76. Minute besorgte abermals Onur Seyhan seinem Team den nächsten Torerfolg. In der 83. Minute gelang den Gästen aus Engstingen dann noch der Ehrentreffer. Max Weinbörner lief allein auf´s Uracher Tor zu und schon zum 5:1 ein.

Torfolge:

03.         1:0         Eigentor

12.         2:0         David Gressel

15.         3:0         Onur Seyhan

39.         4:0         Nico Westpfahl

76.         5:0         Onur Seyhan

83.         5:1         Max Weinbörner

Kader:

FVU:

Ögüt Özgür, Da Costa, Gressel, Salici, Isik (87. Bauer), Kluf (68. Comito), Westpfahl, Seyhan, Da Silva, Yiler, Ögüt Umut (72. Hochhaus)

FCEII:

Bross, Butterstein, Grübel (65. Rudorf), Armbruster, Iles, König (78. Rudorf), Herdtner (78. Gekeler), Weinbörner, Schnitzer, Halder, Herrmann



02.03.2020 20:50 ( 318 x gelesen )

Trainer Hüseyin Fidan verlängert seinen Vertrag

Kurz vor Beginn der Rückrunde freut sich der FV Bad Urach seinen Fans und Mitgliedern mitzuteilen, dass Trainer Hüseyin Fidan um ein weiteres Jahr verlängert hat. Dabei war das für den Uracher Cheftrainer ohnehin eine klare Sache:

„Auch bei meinen früheren Stationen war ich immer drei oder vier Jahre. Natürlich gibt es hier und da mal die ein oder andere Anfrage, es stand für mich aber zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion, meine Zelte hier abzubrechen. Im Gegenteil. Die Mannschaft ist unheimlich entwicklungsfähig und zieht wunderbar mit. Hier kann man wirklich was aufbauen. Dabei spielen vertragliche Inhalte für mich auch eine untergeordnete Rolle. Mir ist es wichtig meine Trainertätigkeit mit Herz und Leidenschaft auszuüben und das ist hier beim FVU ganz klar der Fall. Somit war die Vertragsverlängerung schnell vollzogen und keine große Sache“, so Fidan.

Angesprochen auf den derzeitigen Entwicklungsstand seiner Mannschaft, wird die innige Beziehung zwischen ihm und der Truppe noch einmal deutlich: "Ich kann mich bei den Jungs nur bedanken, wie Sie auch jetzt in der Wintervorbereitung wieder Vollgas gegeben haben. Dass wir körperlich und taktisch nochmal zugelegt haben, hat man auch in den Testspielen gesehen. Gegen zwei Bezirksligisten und einen A-Ligist gehst du nicht einfach mal so mit einem Torverhältnis von 17:3 raus. Im Endeffekt muss aber klar sein, wir haben in der Rückrunde jetzt 13 Endspiele. Jedes einzelne Spiel muss fokussiert und konzentriert angegangen werden, dann erreichen wir auch unser Ziel", so der Cheftrainer abschließend.



02.03.2020 20:47 ( 229 x gelesen )

David Gressel: „Wir können es kaum erwarten, bis es endlich wieder losgeht“

Nach wochenlanger Vorbereitung, in denen so einige Schweißperlen auf dem Trainingsplatz vergossen wurden, um möglichst auf den Punkt bereit zu sein, wenn die Rückrunde wieder losgeht, ist es nun endlich soweit. Kommenden Sonntag startet die erste Mannschaft gegen den FC Engstingen in die zweite Saisonhälfte. Was hat sich in der langen Winterpause so getan in der Zittelstatt und mit welchem Gefühl gehen die Jungs nun in die Rückrunde? Dies und mehr verriet uns Abwehrmann David Gressel in einem persönlichen Gespräch.

Zum Trainingslager in der Türkei:

„Das Trainingslager in der Türkei war rundum ein voller Erfolg. Die Bedingungen waren wirklich top. Das Hotel hat sich seinen 5-Sterne-Status definitiv verdient. Wenn du zwei Trainingseinheiten pro Tag hast, spielt vor allem die Verpflegung eine wichtige Rolle, welche in diesem Hotel wirklich sehr sehr gut war. Auch ansonsten haben wir beste Rahmenbedingungen gehabt. Wir haben sehr viel im taktischen Bereich gearbeitet und im Prinzip da angeknüpft, wo wir in der Vorrunde aufgehört haben. Ich denke, dass auch das Testspiel gegen Türkspor Neu-Ulm ein voller Erfolg für uns war. Diese stehen aktuell auf Platz zwei der Landesliga und ich behaupte, dass wir diese vor allem in der ersten Halbzeit, als wir auch 1:0 führten, vor echte Probleme gestellt haben. Wir haben schlussendlich zwar noch 4:1 verloren, aber ziehen ganz viel Positives aus dieser Partie und müssen uns definitiv nicht verstecken.

Was das Teambuilding angeht, da waren wir eh schon auf einem sehr guten Weg, den wir im Trainingslager weiter gefestigt haben. Hier war insbesondere der Austausch zwischen jüngeren und älteren Spielern nochmal eine gute Sache. Schlussendlich war unsere Türkei-Woche absolut gewinnbringend auf allen Ebenen“.

Zur Vorbereitung im Allgemeinen:

Anhand der ersten Testspiel-Ergebnisse hat man gesehen, dass wir uns anfangs noch etwas schwer getan haben, das wurde dann aber von Woche zu Woche immer besser. Wir konnten auch viel im athletischen Bereich arbeiten und uns läuferisch, sowie taktisch nochmal verbessern.

Zu den Zielen in der Rückrunde:

„Wir sind alle bereit und möchten unbedingt loslegen. Unser Ziel ist Platz 1. Wir wollen Meister werden. Wir möchten weiterhin die beste Abwehr stellen und uns offensiv weiter steigern. Am Sonntag geht´s los mit dem ersten Heimspiel gegen Engstingen, danach folgt ja direkt das Derby in Wittlingen, wo wir definitiv noch eine Rechnung offen haben“.



02.03.2020 20:43 ( 203 x gelesen )

F1-Junioren: „Wir wissen, was wir noch tun müssen“

Wenn der Fußball in den Wintermonaten offiziell pausiert, so gilt das meist nur für die Spiele im Freien. Winterzeit heißt dann nämlich auch Hallenzeit. Und so spielten auch die F1-Junioren in den letzten Wochen bei einigen Turnieren mit. Insgesamt waren es vier an der Zahl. Zwei Mal trat das Team von Trainer Hansi Szabo in Riederich an, einmal bei der SG Reutlingen und einmal in Neckartenzlingen. Leider blieb der ganz große Erfolg, sprich ein Turniersieg, in diesem Winter aus. Man habe sich „zwar ganz gut aus der Affäre gezogen“, so Szabo, doch es „liege noch viel Arbeit“ vor den jungen Nachwuchskickern. „Wir wissen, dass wir noch viel aufzuholen haben“, resümiert Übungsleiter Hansi Szabo. Wir drücken den Jungs weiter die Daumen.



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